Finanzierung einer Zahnbehandlung – das liebe Geld

Wichtige Hinweise, wie Sie zum Beispiel mehr Geld von Ihrer Krankenversicherung bekommen können

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Machen wir uns nichts vor: Egal, ob in Euro, Schweizer Franken oder vielleicht bald auch wieder mit der guten alten D-Mark – im Internet kursieren ja seit einiger Zeit die wildesten Gerüchte über die Wiedereinführung der Deutschen Mark: Zahnbehandlungen sind ihr Geld wert, werden aber immer weniger von den Krankenversicherungen – einerlei, ob gesetzliche oder private – bezuschusst, geschweige denn voll erstattet.

Die Motive hierfür mögen zwar vordergründig vielfältig erscheinen, lassen sich aber letzten Endes auf einige wenige wirkliche Ursachen reduzieren:

  • Moderne Behandlungsformen, deren Erforschung und Entwicklung eben kostenintensiv sind.
  • Minimalinvasive Behandlungsformen, die unbeteiligte Gewebe schonen. Der Behandler benötigt jedoch hierfür einen höheren Zeit- und manchmal auch Apparateaufwand und muss sich entsprechend fortbilden.
  • Eine völlig fehlende Vorbereitung seitens der Verantwortlichen auf die kippende Alterspyramide, obwohl dieser Prozess schon seit Anfang der 70er-Jahre absehbar war.
  • Dadurch zwingend folgend ein enormer Sparzwang der Krankenversicherungen.

Für Sie als Patienten bedeutet dies, dass Sie immer mehr aus der eigenen Tasche bezahlen müssen. Daher möchten wir Sie im Folgenden auf einige Möglichkeiten und Gesetzesregelungen aufmerksam machen, Ihre Investition in Ihre Zahn-, Mund- und damit letztlich auch Ihre Gesamtgesundheit zu reduzieren oder zumindest in erträgliche „Häppchen“ aufzuteilen.

Die Möglichkeiten im Einzelnen:

HINWEIS: Wir werden so zügig wie möglich die obige Liste zu den entsprechenden Seiten unseres Netzauftrittes verlinken.



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